Burger King – Das 10 Fakten Menü

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Burger King erstes Restaurant
Burger King erstes Restaurant

Burger King ist seit langem der größte Rivale der Burger-Kette McDonald’s . Burger Kings Flaggschiff ist der Whopper, dem der BigMac gegenüber steht. Und selbst wenn Du dich als BK-Fan betrachtest, gibt es über diese Restaurants mit dem blauem Dach so viel mehr zu wissen, als Du dir vielleicht vorstellen kannst. Hier sind 10 Fakten über die beliebte Burgerkette.

#1 Alles begann im Jahr 1954

Keith G Cramer, dem das Drive-In-Restaurant von Keith in Daytona Beach, FL, gehörte, gründete zusammen mit seinem Schwiegervater das Unternehmen.

#2 Er wurde ursprünglich Insta-Burger King genannt.

Obwohl McDonalds als erstes Schnellraustaurent gilt, war der Idee bei Burger King schon viel ehr gereift, ein schnelles Burgermenü zu verkaufen. Ursprünglich sollte der erste Laden Insta-Burger King heißen. Das Insta steht für Instant, also „sofort“.

#3 Den Whopper gibt es seit 1957.

Nachdem die in Miami ansässigen Franchisenehmer James McLamore und David Edgerton das Unternehmen gekauft hatten, benannten sie es einfach in Burger King um und kreierten den charakteristische Burger- den Whopper.

 

#4 In Australien heißt Burger King „Hungry Jack’s.“

Aufgrund von Urheberrechten musste sich die Kette in Australien umbenennen. Die Marke Burger King lag bei einem anderen australischen Unternehmen. BK entschied sich für den Namen Hungry Jacks (benannt nach einem seiner Franchisenehmer). Die Kette wird dort auch heute noch so genannt.

#5 Es gibt einen total verrückten 800-Kalorien-Secret-Menu-Burger.

Er heißt Suicide Burger und ist völlig übertrieben. Mit vier Burger-Patties, vier Scheiben Käse, Speck und einer speziellen Sauce enthält er 800 Kalorien, 175 mg Cholesterin und 2.430 mg Natrium.

Burger Kings geheimer Burger
Burger Kings geheimer Suicide Burger

#6 Eine BK Crown Card = endloser Vorrat an Burger und Pommes.

Prominente wie Hugh Laurie, Jennifer Hudson, George Lucas, Robert Downey Jr. und Jay Leno haben alle die begehrte Goldkarte. Die Karte wird nur an Personen ausgegeben, die dem Unternehmen in irgendeiner Weise geholfen haben.

#7 Burger King versuchte eine Zeit lang, Hot-Dogs zu verkaufen

Der König der Burger beschloss, seine Herrschaft auch auf Hot Dogs auszudehnen und bot eine Reihe gegrillter Dogs mit Whopper-Zutaten, Chili, Käse und vielem mehr an. Die Hot Dogs kamen allerdings weniger gut an und der Verkauf wurde später eingestellt. Obwohl das Angebot recht weit gefasst war.

Burger King Hot Dog
Burger King Hot Dog

#8 Es gibt ein Treueprogramm für Kranke.

Wenn Kranke in den USA eine spezielle App herunterladen, erhalten sie Zugang zu Gutscheinen im Wert von 30 US-Dollar. Außerdem erhalten sie bei jeder vierten Bestellung regelmäßig einen kostenlosen Artikel, wenn Sie das Treueprogramm für Einkäufe verwenden.

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#9 Das Logo hat sich im Laufe der Jahre drastisch verändert.

Von einem handgezeichneten König im Jahr 1955 bis zu dem blau eingekreisten Text mit Brötchenkappe der 90er Jahre und heute.

10. Sie liefern nur in wenigen US Bundestaaten!

Burger King liefert im Allgemeinen nicht nach Hause. In Deutschland läuft ein Versuch unter bklieferservice.de, der aber ehr schlecht als Recht läuft. Immer wieder experimentiert das Unternehmen mit Lieferdiensten. Oft haben die aber nicht lange Bestand. Es gibt aber eine Reihe von US Bundesstaaten, die fest zu den Liefergebieten gehören. Darunter Alabama, Kalifornien, Colorado, Florida, Georgia, Illinois, Maryland, Minnesota, New York, Ohio, Utah, Virginia und Wisconsin.